Nicht mehr ganz neu das Forum und wohl auch überflüssig!
Forum von Wömbi.de - Motorradteile
Hier hättet Ihr Euch über Probleme rund ums Motorrad, um Ersatzteil-Probleme, Werkzeuge, Kugellager usw. austauschen können. Ist aber wohl nicht gewüncht. Deshalb wird das Forum sterben...
Hallo, das kommt in erster Linie darauf an, wie die Ringe gelagert wurden. Wenn die dunkel und bei nicht zu hohen Temperaturen gelagert wurden, dann kann das schon sein, daß die noch nicht verhärtet sind. Einfach mal schauen, ob sich die Dichtlippen noch ohne größere Gewalt bewegen lassen.
In verschiedenen Hercules-Foren klopfen sie sich teilweise fast die Köpfe ein, wie die korrekten Maße eines Wellendichtrings (Wedi) zu bestimmen sind. Hercules/Sachs hat in den 70er-Jahren teilweise den tatsächlichen Innendurchmesser des Wedis in den Ersatzteillisten angegeben. Das aber nicht bei allen Wedis, sondern bei einem so und bei einem anderen dann wieder anders.
Tatsächlich mißt man am besten aber nur die Breite am Wedi und den Innen- und Außendurchmesser an der Welle bzw. die Bohrung in die der Wedi rein soll.
Grund: Die Wedis brauchen eine gewisse Vorspannung damit sie auch abdichten und es wird immer in allen Listen der sogenannte Nenndurchmesser verwendet. Dieser weicht gerade am Innendurchmesser deutlich vom gemessenen Wert am Wedi ab. Ein Wedi 20x30x7 hat oft nur 18,6 innen. Diese 1,4 mm Differenz zum Nenndurchmesser bzw. zum Wellendurchmesser ist die Vorspannung.
Auch spielt die Reihenfolge der Maße eine wichtige Rolle, denn alle Herstellerlisten von Lagern und Dichtringen sind folgendermaßen aufgebaut:
Innendurchmesser x Außendurchmesser x Breite; also 20x30x7 und nicht 30x20x7 (findet man tatsächlich auch manchmal in Ersatzteillisten)
Aktuell haben wir wieder Kurbelwellenlager für die KS600 6840z6 und KS601 6840z44 vorrätig. Diese sind baugleich mit den originalen Lagern mit einem 23 mm breiten Innenring und einem 16 mm breiten Außenring für die KS601 bzw. einem 18,5 mm breiten Außenring für die KS600. Bei der KS600 bitte erst nachschauen was Zündapp damals verbaut hat, denn es gibt auch Motoren in denen ein normales N207 NL35 verbaut wurde. Bestellung bitte über den Onlineshop.
herzlich willkommen in unserem (leider noch sehr) kleinen Forum. Jetzt kann es ja nur aufwärts gehen. Ich weiß ja, daß Du Dich gerne in Foren rumtreibst und fleißig Beiträge verfasst. Danke schon mal für Deine Vorstellung und Deinen ersten Beitrag und noch viel Spaß hier.
Die kenne ich auch, sind aber offensichtlich nicht an Händlern interessiert, denn von denen habe ich noch nie eine Antwort auf meine Anfragen erhalten. Böllhoff ist da ganz genauso. Deshalb habe ich mich für V-Coil entschieden. Die kümmern sich und haben nach Böllhoff (Helicoil) und Bearcoil die größte Auswahl
Hallo Oli, danke für Deinen interessanten Beitrag. Elektrik ist so eine Sache, da stehen viele Schrauber mit auf Kriegsfuß. Deshalb meine dumme Frage. Da ich weiter kommen mußte, habe ich vor 2-3 Wochen einfach den H4-Einsatz montiert und siehe da, es funktioniert seit über 200 Kilometern. Das Licht ist deutlich heller und die Batterie wird offensichtlich auch weiter geladen.
Ich würde gerne bei unserer Mash 125 den Scheinwerfer von 35/35 Watt auf H4 umrüsten, bin mir aber nicht sicher, ob das mehr an Leistung nicht vielleicht die Lichtmaschine überfordert. Kann man die Leistung irgendwie mit Hausmitteln messen? Man findet leider nirgends im Netz eine Angabe wieviel Leistung die bringt. Ja, ich weiß, Stromstärke messen und mit 12 Volt multiplizieren. Aber die meisten haushaltsüblichen Multimeter können max. 10 A. Das könnte schon knapp werden.
Oder wie würdet Ihr vorgehen? Einfach umbauen und schauen, ob die Batterie noch geladen wird?
So, der Anfang ist gemacht. V-Coil von Völkel ist bei uns angekommen. Die ersten 9 Sätze von M4 bis M12 und M14x1,25 für Zündkerzen sind online. Weitere werden in den nächsten Monaten folgen. Helicoil wird nicht mehr nachbestellt und durch das gleichwertige, aber viel günstigere V-Coil ersetzt.
So, der Anfang ist gemacht. Die ersten 9 Sätze V-Coil von M4 bis M12 und M14x1,25 für Zündkerzen sind online. Weitere werden in den nächsten Monaten folgen. Helicoil wird nicht mehr nachbestellt und durch das gleichwertige, aber viel günstigere V-Coil ersetzt.
Das hört sich doch schon mal vielversprechend an. Von V-Coil gibt es zudem eine riesige Auswahl bei den Gewindegrößen und auch für alle Zündkerzengrößen. Bei manchen Herstellern bekommt man nur die Gewindesätze für das M14x1,25 Standard-Zündkerzengewinde. Dann höre ich mich mal bei denen von Völkel (V-Coil) um. Danke Dir, Patrick!
ich möchte unser Sortiment der Gewinde-Reparatur-Sätze ausbauen und auf einen anderen Hersteller umstellen. Helicoil hatte ich von einem Händler Kollegen, der an mir nichts verdient hat und wir haben auch fast nichts dran verdient. Böllhoff aber ist dermaßen arrogant, daß die auf unzählige E-Mails und Anrufe nicht mal reagieren. Die wollen wohl keinen kleinen Händler mehr beliefern. Deshalb meine Frage: Mit welchen Sätzen habt ihr gute Erfahrungen gemacht? Schon mal Danke für die Rückmeldungen!
meine altmodische Einstellung kennst Du ja. Analog ist analog. Verursacht keinen Batteriemüll, ist immer Einsatzbereit, kostet nur einen Bruchteil in der Anschaffung und ist genauso genau, wenn man damit umgehen kann. Habe jahrelang an einer konventionellen Drehmaschine ohne Digitalanzeige und mit analogen Meßgeräten aufs hundertstel gedreht. Das geht hervorragend. Ist reine Übungssache. Aber das wolltest Du gar nicht hören.
Wer hat andere Erfahrungen gemacht und kann Patrick und mich von digitalen Meßgeräten überzeugen?